Brüder Grimm
Termine Märchenfestspiele Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Februar 2010
 
Aloys Lenz: Eigentumsrechte an Märchen-Handexemplaren weiter unklar Drucken E-Mail
Sonntag, 18. März 2007
Gutachten sollen Auskunft geben im Streit um Grimm-Exemplare
Hanau - Die Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes,  haben weiterhin keinen eindeutigen Eigentümer. Wie der Hanauer CDU-Abgeordnete Aloys Lenz  mitteilt, hätten auch die Antworten des Ministeriums für Kunst und Wissenschaft auf seine diesbezügliche Parlamentarische Anfrage keine eindeutige Auskunft erbracht. Der Abgeordnete hatte  Ende vergangenen Jahren mit einer parlamentarischen Anfrage auf Pressemeldungen reagiert, nach denen der Geschäftsführer der Kasseler Brüder-Grimm-Gesellschaft das Eigentumsrecht an der mehrbändigen, mit Anmerkungen von der Hand der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm versehenen Märchenausgabe geltend gemacht habe.
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Aloys Lenz: Eigentumsrechte an Märchen-Handexemplaren weiter unklar Drucken E-Mail
Sonntag, 18. März 2007
Gutachten sollen Auskunft geben im Streit um Grimm-Exemplare
Hanau - Die Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes,  haben weiterhin keinen eindeutigen Eigentümer. Wie der Hanauer CDU-Abgeordnete Aloys Lenz  mitteilt, hätten auch die Antworten des Ministeriums für Kunst und Wissenschaft auf seine diesbezügliche Parlamentarische Anfrage keine eindeutige Auskunft erbracht. Der Abgeordnete hatte  Ende vergangenen Jahren mit einer parlamentarischen Anfrage auf Pressemeldungen reagiert, nach denen der Geschäftsführer der Kasseler Brüder-Grimm-Gesellschaft das Eigentumsrecht an der mehrbändigen, mit Anmerkungen von der Hand der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm versehenen Märchenausgabe geltend gemacht habe.
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Eigentumsrechte an „Kinder- und Hausmärchen“ umstritten Drucken E-Mail
Freitag, 5. Januar 2007
Aloys Lenz will Klarheit über Handexemplare der GrimmsHanau - Den Streit um die Eigentumsrechte an den „Ur-Exemplaren“ der Grimm’schen Kinder- und Hausmärchen zwischen der Brüder-Grimm-Gesellschaft e.V. in Kassel und der dortigen Universitätsbibliothek hat der Hanauer Landtagsabgeordnete Aloys Lenz (CDU) zum Anlass genommen, eine Parlamentarische Anfrage an die Hessische Landesregierung zu richten. Lenz bezieht sich dabei auf entsprechende Meldungen regionaler Zeitungen.
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Kaminsky: Grimm-Kulturzentrum rückt näher Drucken E-Mail
Montag, 18. Dezember 2006

denkmal470

Hanau - Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky ist „froh und dankbar“, dass der Magistrat in seiner jüngsten Sitzung die von ihm eingebrachte Vorlage verabschiedet hat, in der Stadt ein Brüder-Grimm-Kulturzentrum zu schaffen. Wenn die Stadtverordneten dem 23-seitigen Papier am 29. Januar 2007 zustimmen, kann die Ausschreibung einer Machbarkeits- und Konzeptstudie für das Kulturzentrum erfolgen. „Mit diesem Beschluss rücken wir dem Ziel entscheidend näher, das kulturelle Erbe von Jacob, Wilhelm und Ludwig Emil Grimm und damit der berühmtesten Söhne unserer Stadt nachhaltig zu würdigen“, so Kaminsky.

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Günter de Bruyn ist Jacob-Grimm-Preisträger Drucken E-Mail
Sonntag, 22. Oktober 2006

Kassel - Die Träger des Kulturpreises Deutsche Sprache sind 2006 der Schriftsteller Günter de Bruyn und die Weleda AG. Der Preis wird von der Eberhard-Schöck-Stiftung (Baden-Baden) und vom Verein Deutsche Sprache (Dortmund) für besondere Verdienste um die deutsche Sprache vergeben.

Günter de Bruyn (geboren 1926) erhält den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache für seine Verdienste als Schriftsteller, Bibliothekar und als Herausgeber. Er gehörte zu den maßgeblichen Autoren der DDR und hat sich in seinem Werk nicht selten kritisch oder ironisch mit dem Leben der Intelligenz in der DDR auseinandergesetzt. Als er 1989 mit dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet werden sollte, lehnte er diesen ab. „De Bruyn hat nach der Wende in seinen Essays und Erzählungen die geistige und sprachliche Einheit des Landes befördert“, begründete der Sprecher der Jury, der Bamberger Germanist Helmut Glück, die Entscheidung. De Bruyn handhabe die deutsche Sprache virtuos, und vielfach sei sie ihm nicht nur das Mittel des Ausdrucks, sondern auch der Gegenstand der Reflexion. Verdient gemacht habe sich de Bruyn auch als Herausgeber zahlreicher Autoren des 18. und des 19. Jahrhunderts. Die Laudatio wird der Vizepräsident des Deutschen Bundestags, Wolfgang Thierse, halten; als Germanist ist er mit dem Werk de Bruyns hervorragend vertraut.

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Neues vom Brüder-Grimm Kulturzentrum Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. September 2006

DAH-Haus-470
Bekommt Hanau bald auch so ein attraktives Gebäude als Brüder-Grimm-Kulturzentrum?

Hanau - Oberbürgermeister Kaminsky stellte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz den Diskussionsstand um das geplante Brüder-Grimm-Kulturzentrum vor. Nachdem er im Mai des vergangenen Jahres den "Stein ins Wasser geworfen hatte" soll es nun in zügigen Schritten weitergehen. Kürzlich besuchte eine Delegation der Stadt Hanau in Norddeutschland drei verschiedene Einrichtungen (wir berichteten). Die dort gewonnenen Eindrücke wurde am Montag in einem Nachbereitungsworkshop beraten. Nun sei es Zeit, so der OB, die Dinge konkret werden zu lassen.

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Exkursion ergibt wertvolle Hinweise für Grimm-Kulturzentrum Drucken E-Mail
Montag, 4. September 2006
Hanau - "Hoch zufrieden" ist Oberbürgermeister Claus Kaminsky mit der Fachexkursion zum Thema Brüder-Grimm-Kulturzentrum, die ihn an der Spitze einer 31-köpfigen Hanauer Delegation nach Hamburg, Bremen und Bremerhaven führte. In dieses Resümee stimmten die sachkundigen Bürger, Verbandsvertreter und politischen Verantwortungsträger aus Hanau vorbehaltlos ein. Die Erkenntnisse aus der Exkursion zum "Dungeon" in Hamburg, zum "Universum Science Center" in Bremen und zum "Deutschen Auswandererhaus" in Bremerhaven sollen nun in ein Bürgerforum einfließen, das am 4. Oktober stattfindet.
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Planung des Grimm-Kulturzentrums geht voran Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. August 2006
Hanau - Der nächste Schritt auf dem Weg zum Brüder-Grimm-Kulturzentrum in Hanau steht bevor. Einem Magistratsbeschluss entsprechend findet in der kommenden Woche eine Fachexkursion nach Hamburg, Bremen und Bremerhaven mit sachkundigen Bürgern, Verbandsvertretern und politischen Verantwortungsträgern aus Hanau statt. Die Delegation dient nach den Worten von Oberbürgermeister Claus Kaminsky als offizielle Kommission, um eine "Empfehlung für die konzeptionelle Grundausrichtung eines Brüder-Grimm-Kulturzentrums in Hanau" abzugeben.
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Hanau und Steinau nun ganz offizielle Brüder-Grimm-Städte Drucken E-Mail
Freitag, 12. Mai 2006
grimmstadt01

Hanau - Nach langem Hin- und Hergezerre gaben die Bürokraten in Wiesbaden nach. Die beiden Städte Hanau und Steinau dürfen sich nun ganz offiziell Brüder-Grimm-Stadt nennen. Erst nach einer gekonnten 180 Grad Wende im Innenministerium, wo man plötzlich den touristischen Wert der Brüder Gimm für das ganze Land Hessen entdeckte, war der Weg frei. Nun konnten wir bei schönstem Maiwetter die Enthüllung der neuen Ortsschilder für Hanau und Steinau erleben.  Bleibt zu hoffen, dass die Diskussionen um das Werk der Brüder Grimm nicht immer grimmiger werden. Ich durfte persönlich im letzten Herbst erleben, wie das Grimm'sche Werk plötzlich nicht mehr den Menschen frei zur Verfügung stand. Bei einem Besuch im "Märchenhaus" des deutschen Volkes in Steinau durfte ich, obwohl ich mich als Journalist zu erkennen gab, nicht fotografieren. Eine schriftliche "Dienstanweisung" von Museumsdirektor Lauer verbot dies. Eine E-Mail von mir an das Brüder-Grimm-Museum in Kassel, in der ich um Aufklärung und Erlaubnis bat, ist bis heute ohne Antwort.
Wenn Sie, lieber Leser, einmal einen unterhaltsamen Abend im Internet verbringen möchten, dann lesen Sie die Diskussionsbeiträge zu dem Kasseler Grimm-Streit:
http://www.zide.net/grimmforum/
http://forum.hna.de/forum/viewtopic.php?id=800

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SPD: Grimm-Stadt erfreut über Einsicht von Innenminister Bouffier Drucken E-Mail
Montag, 13. März 2006
Hanau - „Die Brüder-Grimm-Stadt Hanau begrüßt die Einsicht von Hessens Innenminister Volker Bouffier.“ Mit diesen Worten reagiert die Hanauer SPD auf die Ankündigung des CDU-Landtagsabgeordneten Aloys Lenz, der einen entsprechenden Bescheid aus Wiesbaden angekündigt hat. „Wir sind erfreut, dass die Bemühungen der Stadt, der städtischen Gremien und vor allem auch der Bürgerschaft erfolgreich waren und es gelungen ist, dass die Einsicht über den formellen Bürokratismus siegt,“ begrüßt die Hanauer Fraktionsvorsitzende Cornelia Gasche (SPD) die Ankündigung über die Verleihung der Zusatzbezeichnung Brüder-Grimm-Stadt.
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Hanau erhält den Status „Brüder-Grimm Stadt“ Drucken E-Mail
Montag, 13. März 2006
BruederGrimm140Hanau wird künftig den Zusatz „Brüder Grimm Stadt“ führen. Wie dazu Stadtrat Rolf Frodl mitteilte, habe ihn das zuständige Innenministerium darüber informiert, dass diesem für die Stadt wichtigen und werbewirksamen Namenszusatz nichts mehr im Wege stehe. Stadtrat Frodl zeigte sich sehr erfreut über diese Entscheidung der hessischen Landesregierung. Gleichzeitig würdigte der Stadtrat die Bemühungen aller Beteiligten. Nur durch das gemeinsame Engagement der Stadtverordneten, des Magistrats, der Verbände und Parteien und durch den Einsatz des örtlichen Landtagsabgeordneten Aloys Lenz sei es möglich geworden, die Landesregierung davon zu überzeugen, dass die Stadt Hanau durch diesen Namenszusatz ein bedeutsames Identifikationsmoment erhält. Dies sei nicht nur für die Stadt bedeutsam, sondern strahle von Hanau auf die gesamt Rhein-Main-Region aus.
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Hanauer Brüder-Grimm-Verein überreichte Bücher-Spende Drucken E-Mail
Freitag, 11. November 2005

Foto: Elfriede Schütz, Nicole Harth, Conni Ulrich und Karin Corvinus waren neben Brigitte Rodriguez die ersten Erzieherinnen, die das neue Buch von Christel und Eberhard Hesse sowie Wulf Falkowski als Vertreter des Grimm-Vereins erhielten.

Hanau - Eine vorweihnachtliche Überraschung hatte der Brüder-Grimm-Verein für die städtischen Kindertagesstätten bereit: jede Einrichtung des Eigenbetriebs erhielt ein Exemplar eines besonders schön gestalteten und illustrierten Buches mit ausgewählten Grimm-Märchen. Wie Eberhard Hesse bei der Übergabe der insgesamt 25 Bände an die Leiterinnen der Kitas erläuterte, will der Verein damit einen weiteren Beitrag zur Pflege der Märchenkultur in den Kindergärten leisten. Brigitte Rodriguez, Leiterin des Eigenbetriebs, dankte stellvertretend für alle Einrichtungen und unterstrich, welch hohen Stellenwert das Märchenlesen und –erzählen bis heute im Kindergartenalltag habe. (PS HU)

 
Innenminister lehnt die Bezeichnung "Brüder-Grimm-Stadt" ab Drucken E-Mail
Montag, 7. November 2005
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Bild: Ob Kaminsky mit einem ersten Rohentwurf für das "nichtamtliche" Stadtschild.

Hanau - In einem Schreiben vom 2. November hat der Hessische Innenminister Bouffier den Namenszusatz für die Stadt Hanau - Brüder-Grimm-Stadt - mit dem Hinweis abgelehnt, das der einzigartige Bezug fehle. Immerhin gäbe es mit Kassel, Marburg und Steinau weitere Städte, die in Hessen eng mit dem Leben der Brüder Grimm zusammenhängen. Zum Ende seines Schreibens regt der Innenminister allerdings an, "den Namen der Brüder Grimm mit dem Namen Ihrer Stadt "nichtamtlich" in Verbindung zu bringen.".

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Brüder-Grimm Preisträger bekanntgegeben Drucken E-Mail
Freitag, 4. November 2005
Andreas Reimann Foto: PS HUFelicitas Hoppe Foto: Martin Hemmi
Hanau - Auf einer Pressekonferenz gab Kulturdezernent Rolf Frodl heute morgen die diesjährigen Gewinner des Brüder-Grimm-Preises der Stadt Hanau bekannt. Der Literatur-Preis der Stadt Hanau wurde dieses Jahr ausnahmsweise geteilt und geht an den Leipziger Lyriker Andreas Reimann und die Berliner Schriftstellerin Felicitas Hoppe.
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