Heimatgeschichten
Biber fühlen sich wohl Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. Oktober 2008

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Tagsüber lässt sich der Nager nur sehr selten beobachten.

Nachts herrscht reges Treiben rund um die Wasserburgen an der Jossa
Jossgrund - Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die ersten Nebelschwaden die Sicht trüben, dann geht von den Wasserburgen entlang der Jossa ein reges Treiben aus. Es kann durchaus vorkommen, dass ein stattlicher Baum gefällt wird, Äste mit Blattwerk zum Wasser transportiert werden und ein lautes Klatschen die Wasseroberfläche des Flusses erzittern lässt. Am nächsten Morgen ist entlang des Flusses alles wieder friedlich und ruhig. Verantwortlich für das Treiben sind einige Biber, die sich in den vergangenen 20 Jahren hier in ihren Wasserburgen häuslich eingerichtet haben.

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Der große Auftritt Drucken E-Mail
Samstag, 9. August 2008

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Neue Karriere von Margret Härtel im Showbiz?
Hanau - Boris Becker sprach immer von den BIG POINTS, die Punkte, die ein Spiel herumreißen, ihn eine neue Richtung geben und dem Spieler die Sicherheit geben das Turnier zu gewinnen. War es am Samstag einer der BIG MOMENTS? Reinhard Paul, Frontsänger von GINA, bat auf dem Weinfest im Hanauer Schlossgarten EX-OB Margret Härtel auf die Bühne und schenkte ihr das neue GINA T-Shirt. Nicht genug damit, es ging mit einem gemeinsamen Lied live auf der Bühne weiter. Nicht das berühmte Duett von Andrea Bocelli und Sarah Brightman "Time To Say Goodbye" wurde angestimmt, es ging fröhlich ab mit "Pigalle" von Bill Ramsay.

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Hanauer zelebrierten ihren höchsten musikalischen Feiertag Drucken E-Mail
Sonntag, 13. Juli 2008

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Wilhelmsbader Sommernacht - The Star Spangeld Symphony
Wilhelmsbad - Wenn man die Hanauer kennt, kommt man an diesem Tag schon ins Grübeln. Was passiert mit den Menschen an diesem Tag? Der Hanauer kommt eigentlich sonst  nicht so sehr aus sich heraus und lebt in der Öffentlichkeit. Heute ist das alles anders. Heute ist Wilhelmsbader Sommernacht. Da nimmt der Hanauer jede  Beschwerlichkeit in Kauf, schafft den halben Hausrat auf die Wiese, arbeitet zwei Tage in der Küche um all die Leckereien vorzubereiten um dann zum ganz großen, nein  zum riesigen Picknick vor die Stadt zu ziehen. Und dies macht der Hanauer nur so aus Spaß. Ja, so sind wir! - Manchmal.

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Konzertarena am Kinzigsee Drucken E-Mail
Sonntag, 8. Juni 2008

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Langenselbold feierte mit Rock-Classics am See
Langenselbold - Wie gut die Langenselbolder feiern können zeigten die Gründaustädter am Samstag. 900 Jahre Langenselbold und 25 Jahre Stadt waren der Anlass für ein wunderbares Konzert mit der Neuen Philharmonie Frankfurt am Kinzigsee. Bürgermeister Jörg Muth war zu Recht stolz auf die Veranstaltung. Sie war zugleich eine Generalprobe für den Hessentag im nächsten Jahr. Bereits seit Wochen gab es keine Karten mehr. So war die Konzertarena auch bis auf den letzten Platz besetzt. Die Philharmoniker aus Frankfurt wurden von dem Langenselbolder Chor "Ucceli di Canto" und dem Alzenauer Sängern von "Sound Unlimited" unterstützt. Insgesamt wirkten etwa 220 Personen an diesem Abend auf der Bühne mit. 

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Der Maibaum in Ostheim steht Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008

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Ostheim - Die Freiwillige Feuerwehr Ostheim hat es auch in diesem Jahr wieder geschaffft. Der Maibaum steht. Trotz widriger Witterungsumstände gelang es den Männern in einem harten Stück Arbeit den Baum senkrecht zu stellen. Jetzt kann gefeiert werden.

 
Grimme-Preis für ein Stück Lokalgeschichte Drucken E-Mail
Donnerstag, 20. März 2008

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Foto: play loud - the monks

Ein bemerkenswertes Stück deutsch-amerikanischer Begegnung
Irgendwann in den sechziger Jahren. In Gelnhausen warteten amerikanische GIs auf den Einmarsch der Roten Armee (Fulda Gap). Um sich die Wartezeit etwas abzukürzen machten sie aus purer Lust an der Musik eine Band auf. Es ist die hohe Zeit des Beat. Die Beatles ziehen gerade die jungen Menschen in ihren Bann, die Rolling Stones sind noch echte "Rocker". Sie nannten sich "The 5 Torquays" und waren eine ganz normale Beat-Coverband wie es sie zu dieser Zeit überall gab. Sie spielten Chuck Berry, Rufus Thomas und ähnliche Komponisten.

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Wie die "Kultur" nach Hanau kam Drucken E-Mail
Sonntag, 2. Dezember 2007

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Die heutigen Macher des Hanauer Kulturvereins:  Jörg Eyffler, Gisela Kuchler, Anette Schulmerich und Hubert Zilch.

Rückblick anläßlich des 30-jährigen Jubiläums des Hanauer Kulturvereins
Hanau - Vor dreissig Jahren gab es einen wesentlichen Kommunikationsort in der Stadt Hanau: das Weinhaus Gies am Ballplatz. Hier wurde am späten Nachmittag zum Schoppen wichtige Gespräche geführt und Projekte ausgeklüngelt. Eines Tages nahm mich Helmut Schramm (damals Oberstudienrat an den Kaufmännischen Schulen) mit dorthin und stellte mich Hubert Zilch vor. Der hatte bereits oder wollte in Kürze einen "Kulturverein" gründen. Das fand mein Interesse. Ich studiert zu dieser Zeit noch an der Kasseler Kunstakademie, die zu dieser Zeit ein Teil der Gesamthochschule Kassel war. Gerade hatte ich mit einer Arbeitsgruppe an der Kunstakademie stressige 200-Jahrfeiern hinter mich gebracht und war wieder voller Tatendrang. In Hanau wollte ich zusammen mit Freunden aus früheren Zeiten eine Stadtzeitung herausgeben. "HANAUmagazin" sollte der Name sein. Schon die Bitte um ein informelles Gespräch an den damaligen Oberbürgermeister Martin wurde aus dem Rathaus nicht einmal beantwortet. Das waren Zeiten!

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120 Jahre für Großauheims Mobilität Drucken E-Mail
Freitag, 28. September 2007

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Das erste Geschäft in der Spessartstrasse 51

80 Jahre gemeinsam mit Opel
Opel-Weiß feiert im Oktober 2007 zwei Jubiläen

Großauheim - 1887: Ein Großauheimer hatte eine Idee. Die Gründerzeit brachte viele neue Produkte auf den Markt. Auch eine Weiterentwicklung der Draisine, die Fahrräder, entwickelten sich. Erst kürzlich hatte ein Engländer namens Dunlop den Luftreifen erfunden. Nun wurde das Fahren bequemer. Der Trend zum Hochrad lies nach und das Fahren mit niedrigen Fahrrädern war einfacher und ungefährlicher. In vielen Städten war gar das Fahren mit dem Hochrad verboten!

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Mit den "Usthemer Kerbbursche" die Kerb gesucht Drucken E-Mail
Montag, 3. September 2007

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Die Usthemer Kerbbursche. Alles gestandene Sportler vom FC Ostheim - konditionsstark! Links die Messlatte - rechts die Fahne.

Usthem - Sie hatten sich im Festzelt versammelt um loszuziehen. Unerschrockene Ostheimer Männer wollten sie suchen, die Kerb. Das Wetter war diesig, es nieselte. Der Hänger für die Musiker musste gewechselt werden. Aus einem offenen Wagen wurde ein Planwagen. Mit leichter Verspätung konnte das Unternehmen starten. Ein Wagen des Nidderauer Ordnungsamtes fuhr vorneweg. Ein Traktor mit dem Planwagen und den Musikern vom Franken X-press folgte und zu Fuß die Ostheimer Kerbburschen in blauen T-Shirts.

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Virtueller Tag der Industriekultur Drucken E-Mail
Freitag, 17. August 2007

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Foto: Frank Michna

Die Bilder der alten Dekalin-Werke von Frank Michna
Hanau - Alles nur geträumt? Fast nichts ist mehr da von den alten Dekalin-Werken an der Hanauer Bruchköbeler Landstrasse. Ein neues modernes Stadtviertel ist dort im Entstehen. Noch vor ein paar Jahren konnte man den Zerfall der alten Industriebauten dort beobachten. Frank Michna aus Frankfurt hat genau das gemacht. In zahlreichen Bilder hat er eine Bestandsaufnahme des Gebäudezustands fotografiert und uns so ein Bild der Vergänglichkeit bewahrt.

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50 Jahre Sugarfoot Stompers Drucken E-Mail
Dienstag, 24. Juli 2007

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Hanau - Elf Jahre nach dem zweiten Weltkrieg, ein Jahr nach dem die Bundesrepublik Deutschland von den Alliierten ihre Souveränität zurück erhielt, brach für die Schüler der Hohen Landesschule eine neue Zeitrechnung an. Die Starre der tausendjährigen Ideologie begann sich langsam zu lösen. Auf der Suche nach neuen und besseren Wegen lösten die Schüler der Hohen Landesschule eine Jazzepidemie aus. Es entstand 1956 die erste Hola-Jazzband "Lazy Daddies", in deren Fahrwasser fünf weitere Formationen folgten. Wenige Monate später entschieden sich weitere Hola-Schüler, motiviert von der allgemeinen Aufbruchsstimmung, eine zweite Jazzband zu gründen und so entstand 1957 die Jazzformation "Sugarfoot Stompers".

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Als Elefanten durch Hanaus Strassen zogen Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2007

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Ende der 50er Jahre gab es noch einen Zirkus mitten in der Stadt Hanau. Damals, als nur wenige Menschen abends vor der Glotze hingen, war der Zirkus ein Ereignis. Selbstverständlich ging man dort hin. Der Freiheitsplatz war dafür der richtige Ort. Hier fanden einst Jahrmärkte und die Zirkusvorstellungen statt. Für die Kinder war es ein riesiges Erlebnis, wenn der Zirkus in die Stadt kam. Viele beeilten sich um beim Aufbau zu helfen. Dafür es gab Freikarten für die Nachmittagsvorstellung und man konnte fast ungestört in der Tierschau herumlaufen - zwischen all den Pferden, Elefanten, Bären und Löwen.

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Fotospaziergang durchs alte Kesselstadt Drucken E-Mail
Dienstag, 10. April 2007

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Kesselstadt - Was ist uns alles erspart geblieben! Anfang der 70er Jahre wollte der damalige Stadtbaurat Goß den alten Dorfkern von Kesselstadt platt machen. Die alten "hässlichen" Häuschen sollten einer breiten Hochgeschwindigkeitsstrasse weichen. Die ehemalige Kesselstädter Badeanstalt hatte der Mann schon von Baggern wegreissen lassen. Heute sind nicht nur die Kesselstädter stolz auf die schönen alten Häuser. Es ist ein Schmuckstück für die ganze Stadt und einen Spaziergang wert. Die Stadt Hanau wäre gut beraten auch hier einmal schön gestaltete Tafeln mit Informationen zur Ortsgeschichte und dem Werdegang der Gemeinde Kesselstadt aufzustellen. Wenn man Hanau für Besucher interessant darstellen möchte gehört Alt-Kesselstadt sicher dazu.

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Am Silbersee Drucken E-Mail
Donnerstag, 3. August 2006
(Jürgen Dick) - Der Roman „Es“ des amerikanischen Psycho- und Horror-Schriftstellers Steven King wird als Gruselroman verkauft. Es muss dazu nicht im Widerspruch stehen, dass ich diese Erzählung für eine wundervoll gelungene Hymne an die Kindheit halte. In einer Sequenz seines Romanes beschreibt der Autor eine verwunschene Gegend, welche als Schauplatz schrecklicher Abenteuer seiner Hauptpersonen, einer Gruppe von Kindern, dient, und der er den Namen „Barrens“ verliehen hat. „Die Barrens“ - das ist in Kings Roman ein urwaldähnlich zugewucherter Bereich unterhalb der Stadt, in dem die Kinder am Nachmittag, außerhalb der Sichtweite der Eltern, der Hausmeister, der Ortspolizisten, der Platzwarte, also der Erwachsenen, ihre Phantasien zum Leben erstehen lassen. Dorthin ziehen sich in Kings Geschichte die Kinder zurück, wenn das mit den Hausaufgaben erledigt ist.
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50 Jahre Lufthansa in Frankfurt Drucken E-Mail
Dienstag, 29. März 2005

Am internationalen Drehkreuz in Rhein-Main ist die Luftlinie zu Hause
Seit am 1. April 1955 der erste Lufthansaflug hier Station gemacht hat, hat der Rhein-Main Airport einen rasanten Aufstieg zu einem der wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuze gemacht. 2004 zählte er rund 51,1 Millionen Fluggäste - ein Jahresrekord in der Geschichte des Flughafens. Für die Deutsche Lufthansa ist Frankfurt der Heimatflughafen.

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