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Samstag, 5. Juli 2008 |
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Foto: pia ffm
150 Jahre Zoologischer Garten Frankfurt
Arterhaltung und Naturschutz - das sind die Leitmotive des Zoologischen Gartens Frankfurt. Sie genießen absolute Priorität, seit Direktor Bernhard Grzimek den Zoo in der Nachkriegszeit zur Weltgeltung führte. Gegründet wurde der Tiergarten vor 150 Jahren. Das Jubiläum wird in diesem Jahr mit einem großen Festprogramm begangen.
Frankfurt - Am Tag nach der Eröffnung litten die meisten Zoobewohner unter verdorbenem Magen. "Ein Ziegenbock aus Senegambien", so meldete die Presse, "mußte das Naschen sogar mit dem Leben büßen." Obwohl sich die Gesamtanlage an der Bockenheimer Landstraße noch im Aufbau befand, waren am Eröffnungstag am 8. August 1858 schon etwa zehn Affenarten, zwei Beuteltierarten, ein Braunbär, ein Eisbär und mehrere Kleinbären, ein Zebra, verschiedene Hirsche, eine Gazelle, eine Gemse, eine sehr große Vogelsammlung sowie einige Reptilien und Amphibien zu sehen. Bei herrlichem Sonntagswetter hatte die "schöne Anlage" mit dem "reichen" Bestand "zahmer und wilder Tiere" sofort das Publikum angezogen - dem das Füttern der Tiere noch nicht verboten war.
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Sonntag, 30. März 2008 |
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Neu-Anspach - Nicht nur die Parkplätze am Hessenpark waren an diesem ersten warmen Frühlingstag mit Temperaturen um die 20 Grad gut gefüllt. Auch auf dem Marktplatz des Hessenparks liessen sich die Gäste in der Sonne verwöhnen. Und, ich war nicht der einzige Hanauer an diesem Tag im Taunus. Dies verrieten mir die zahlreichen HU-Autokennzeichen. Vielleicht könnten unsere Ratsherren und -Damen auch einmal einen Ausflug in den Hessenpark riskieren. Möglicherweise wächst dann auch bei denen der Gedanke, mit einer historischen Häuserzeile den Altstädter Markt und damit die ganze Hanauer "Altstadt" aufzuwerten. Darin könnte man auch einige interessante Kulturprojekte, z.B. das geplante Brüder-Grimm-Kulturzentrum, unterbringen und für eine nachhaltige wirtschaftliche Belebung nördlich der Hanauer City sorgen.
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Sonntag, 6. Januar 2008 |
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„Hey Baby, steig auf, laß
uns nach Las Vegas reiten, die Sonne putzen“!
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Montag, 3. September 2007 |
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Frankfurt - Dort wo Frankfurt am Höchsten - nicht auf einem Hochhaus - findet der Besucher auch die östlichste Einzellage des
Weinbaugebiets "Rheingau". Der zugleich kleinste offizielle Weinberg dieses Anbaugebiets ist tatsächlich in die Weinbaurolle
eingetragen. Auf etwa einem Hektar wächst hier der Riesling und wird vom Weingut der Stadt Frankfurt in Flaschen gefüllt. Erhältlich
ist der Frankfurter Wein "Lohrberger Hang" im Rathaus. Der trockene Wein erreicht in guten Jahren Spätlese-Qualität. Bei der
Landesweinprämierung 2005 erhielt der 2004er Frankfurter Lohrberger Hang Riesling Kabinett trocken eine Goldene Preismünze. Seit der Römerzeit wird hier Wein angebaut.
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Montag, 22. Januar 2007 |
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Klein-Auheim - Die Klein-Auheimer Wolfsheulnacht im Wildpark "Alte Fasanerie" entwickelt sich zum Kult. Wer am Samstag noch einen Parkplatz erwischen wollte, musste rechtzeitig vor Ort sein. Es waren zum Schluss ca. 2000 Besucher, die durch den Wildparkt zum Wolfsgehege unterwegs waren um den Wölfen Ayla, Scott-Cisco und Khan und Dr. Marion Ebel beim Heulen zuzuhören.
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Dienstag, 17. Mai 2005 |
"Outdoor" liegt voll im Trend, aktive Erholung in der Natur ist in. Perfekt gestylt wird gewandert, gewalkt, gejoggt, geritten, geradelt oder der Picknickkorb ausgepackt. Im Trend sind Orientierungsläufe oder Schatzsuchen mit GPS-Geräten in unwegsamen Gelände, Überlebenstraining in der "Wildnis", sogar Kunstausstellungen im Wald. Die Bevölkerung nimmt dabei das großzügige, gesetzlich verbriefte Waldbetretungsrecht selbstverständlich in Anspruch. | |
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Samstag, 25. Dezember 2004 |
 | | Die in staufischer Zeit auf einem steilen Basaltsporn des südlichen Vogelsberges entstandene und 1258 erstmals urkundlich erwähnte Burganlage diente dem Schutz der Handelsstraßen in der Mainebene und der Wetterau. Seit 1476 ist die Burg im Besitz des Fürstenhauses zu Ysenburg und Büdingen. Im 16. Jh. wurde die Burg in dem noch heute bestehenden Zustand ausgebaut. Damit ist die Ronneburg eine der wenigen im originalen Bauzustand des 16. Jh. erhaltenen Höhenburgen Deutschlands. Die Burg verfügt über einen 96 m tiefen Brunnen mit einem alten Tretrad, um das Wasser heraufzubringen. Der Bergfried mit seiner eigenwilligen, sogenannten „Welschen Haube" zählt zu den Besonderheit in der Region und die historische Burgküche, in der auf offenem Herd täglich das Feuer brennt, wenn die Burg für Besucher geöffnet hat, ist eine Seltenheit und damit eine besondere Attraktion. | |
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Mittwoch, 15. Dezember 2004 |
Das Deutsche Goldschmiedehaus, eines der schönsten Fachwerkgebäude Deutschlands und Schaufenster nationalen und internationalen Schmuckschaffens, ist mit seinem Ausstellungsangebot für Fachleute ebenso wie für Laien eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Tausende Besucher aus dem In- und Ausland erhalten bei den zahlreichen jährlich veranstalteten Wechselausstellungen einen Einblick in die Vielfalt künstlerischer Schmuckgestaltung. Mit seinen Präsentationen vermittelt das Haus jeweils aktuell die Lebendigkeit und den hohen Leistungsstandard des Gold- und Silberschmiedehandwerks in Qualität und Formgebung. Wichtigen Themen, verschiedenen Materialien und einzelnen Künstlern widmet das Deutsche Goldschmiedehaus Sonderschauen.
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